Julian Krause
Trancearbeit
Kinesiologie
Meine Arbeit
Viele Menschen erleben, dass sich bestimmte Belastungen immer wieder zeigen – im Denken, im Körper oder im eigenen Erleben.
Dazu gehören unter anderem Stress, innere Hemmung, Ängste, depressive Verstimmungen, Erschöpfungszustände oder psychosomatische Beschwerden.
Trotz Einsicht, Anstrengung oder verschiedener Versuche bleiben diese Zustände oft bestehen oder kehren nach kurzer Zeit wieder.
Häufig entsteht dabei das Gefühl, „eigentlich zu wissen“, was hilfreich wäre – und dennoch keinen stabilen Zugang zu Veränderung zu finden.
Belastung zeigt sich dabei nicht nur gedanklich, sondern auch körperlich: als Anspannung, Druck, innere Unruhe, Erschöpfung oder das Gefühl, dauerhaft unter Spannung zu stehen.
Wie solche Zustände entstehen
Diese Reaktionen entstehen nicht bewusst oder absichtlich.
Sie entwickeln sich im Zusammenspiel von Erfahrungen, Nervensystem und innerer Verarbeitung.
Manche dieser Reaktionen waren ursprünglich sinnvoll – etwa als Schutz, Anpassung oder Bewältigungsstrategie.
Mit der Zeit können sie jedoch starr werden und sich weiter wiederholen, obwohl sie längst nicht mehr hilfreich sind.
Dabei kommt es häufig dazu, dass Menschen in alte Muster zurückfallen, selbst wenn bereits neue Einsichten oder Strategien entstanden sind.
Dadurch entsteht oft das Gefühl, innerlich festzustecken oder immer wieder in ähnliche Zustände zurückzukehren.
Wie ich arbeite
In meiner Arbeit verbinde ich Gespräch, Trancearbeit und körperorientierte Verfahren aus der Kinesiologie.
Ich arbeite nicht mit suggestiver Hypnose im Sinne einer direkten Beeinflussung oder dem Einsetzen fremder Inhalte.
Stattdessen begleite ich Menschen dabei, eigene innere Reaktionen und Lösungsbewegungen wahrnehmbar werden zu lassen.
Hypnose bedeutet dabei keinen Zustand des „Wegseins“, sondern einen besonders fokussierten und nach innen gerichteten Zustand von Aufmerksamkeit.
Viele Menschen erleben Trance im Gegenteil als sehr klaren und präsenten Zustand.
Ziel ist es, dass sich innere Prozesse nicht überlagern, sondern aus sich selbst heraus neu organisieren können.
Dabei geht es nicht darum, Symptome zu unterdrücken, sondern die Bedingungen zu verändern, aus denen sie entstehen.
Veränderung entsteht dabei oft weniger durch Anstrengung oder reine Analyse, sondern eher durch ein schrittweises Klarwerden und eine innere Neuorganisation im Erleben.
Trancearbeit und Selbstregulation
Ein Teil der Arbeit kann darin bestehen, einfache Formen der Selbstwahrnehmung und Selbsthypnose zu entwickeln.
Diese dienen dazu, den eigenen Umgang mit inneren Zuständen im Alltag zu vertiefen und zu stabilisieren.
Nachhaltige Veränderung entsteht meist nicht nur in den Sitzungen, sondern auch durch die schrittweise Integration im Alltag.
Wie schnell dies möglich ist, hängt von der jeweiligen Person und ihrer Bereitschaft ab.
Für wen diese Arbeit geeignet ist
Diese Arbeit richtet sich an Menschen, die bereit sind, sich aktiv mit sich selbst auseinanderzusetzen und Veränderung als Prozess zu verstehen.
Sie kann besonders hilfreich sein bei:
- Stress und innerer Überforderung
- innerer Hemmung
- Ängsten
- depressiven Verstimmungen
- Erschöpfung
- psychosomatischen Beschwerden
- Leistungsdruck
- Schwierigkeiten, den eigenen Körper oder Gefühle wahrzunehmen
Und für wen eher nicht
Diese Form der Begleitung ist weniger geeignet für Menschen, die ausschließlich eine schnelle Symptombeseitigung erwarten oder ausschließlich eine rein medizinische Behandlung suchen.
FAQ
Bin ich in der Hypnose kontrollierbar?
Nein.
Hypnose ist kein Zustand des „Wegseins“ oder der Bewusstlosigkeit. Vielmehr handelt es sich um einen fokussierten, nach innen gerichteten Zustand von Aufmerksamkeit.
Viele Menschen erleben Trance dabei als besonders klar und präsent.
Was passiert, wenn ich mich nicht fallen lassen kann?
Das ist kein Problem. Viele Menschen erleben zu Beginn innere Kontrolle oder Anspannung.
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Die Arbeit setzt nicht voraus, dass man sofort loslassen kann....
Muss ich an Hypnose glauben?
Nein. Entscheidend ist die Bereitschaft, sich auf die eigene Wahrnehmung und innere Erfahrung einzulassen.
Wie aktiv muss ich selbst mitarbeiten?
Nachhaltige Veränderung entsteht nicht nur in den Sitzungen. Ein wichtiger Teil ist die schrittweise Integration und Anwendung im Alltag.